24. Oktober bis 31. Oktober 2010

 

 

 

Die Anreise

 

Vom internationalen Flughafen Marsa Alam trennen unser Hotel gerade einmal 5 Kilometer. Gebaut wurde der erst 2001 eröffnete Flughafen von einem kuwaitischen Konsortium, um den vielen Touristen des nahe gelegenen Tauch- und Schnorchelparadieses die endlose Anreise vom 210 km entfernten Hurghada zu ersparen. Marsa Alam International ist genau der Airport, an dem wir gerne angekommen wären. Dummerweise hat unser Reiseveranstalter andere Pläne für unseren Urlaub und den Flughafen von Hurghada für sich entdeckt.

 

Dafür versüßt er uns nach unserer Ankunft am Flughafen des größten ägyptischen Tourismuszentrum seine Entscheidung mit einem spannenden Quiz in der Art „Ratet mal, welcher der vielen Vertreter unterschiedlicher Reiseveranstalter für euch zuständig ist“. Mit unserem unerschütterlichen Spürsinn entdecken wir nach Verlassen der Ankunftshalle einen FTI-Vertreter, der uns in Richtung eines anderen Mitarbeiters auf dem großen Parkplatz verweist und somit unser Quiz nahtlos in einen aufregenden Hindernislauf übergehen lässt. Siegeswillig zerren wir unsere Koffer über die verstaubten Straßen des Parkplatzes und fragen uns von einem Vertreter zum nächsten durch. In alter Pfadfindermanier erreichen wir schließlich den für uns auserkorenen Bus, wo wir ob des langen Fluges zu einem Anti-Thrombosetraining in Form von Streckübungen eingeladen werden, bei denen mal eben die schweren Koffer auf das Dach des Busses bugsiert werden müssen. Ach, so ein Reiseveranstalter denkt doch wirklich an alles. 

 

Nachdem wir die für jeden Urlauber bereitgehaltene 0,6 Liter Flasche Wasser gegriffen haben, dürfen wir Platz nehmen in einem absolut komfortresistenten Bus. Aber auch hier hat sich der Reiseveranstalter etwas einfallen lassen. Er hat die 20 Plätze des Minibusses komplett besetzen lassen, sodass man sich schon auf der Hinfahrt aufgrund der Enge ziemlich nahe kommt. Man kommt ins Gespräch und hier und da war ein freundliches „Nimmste mal deinen Arm hinter meinem Rücken weg“ oder „Merkst du, dass du auf meiner Jacke sitzt“ zu vernehmen.

 

Mit einer Sitzhaltung, die stark an Joga erinnert und bei der die Knie den Ohren ungewöhnlich nahe kommen, reisen wir in Richtung Marsa Alam. Raffinierter Weise bleibt uns Dank der nichtverstellbaren Rückenlehnen diese Unbequemlichkeit die ganze Fahrt erhalten, denn nur so ist sichergestellt, dass wir nicht versehentlich einschlafen und etwas von der trostlos faden Landschaft verpassen. Nach etwas mehr als 3 Stunden erreichen wir die erste Urlaubsanlage und danach in kurzen Abständen weitere. Bei allen angefahrenen Anlagen bot sich in etwa das gleiche Bild. Die aussteigenden Urlauber blicken neugierig verängstigt und die im Bus verbleibenden Urlauber schauen erstaunt und stellen sich in Gedanken wohl synchron die Frage „Was macht man hier eine Woche lang?“

Da klingt der Wunsch „Schönen Urlaub“ an die Aussteigenden eher nach Zweckoptimismus.

Irgendwann waren wir an der Reihe auszusteigen, aber der Anblick unserer Hotelanlage stimmte uns optimistisch.

 

Das Hotel

 

Die 5sterne-Herberge Iberotel Lamaya Resort residiert direkt an der Coraya Bay und verfügt über ein eigenes Korallenriff, welches über einen Steg erreichbar ist. Rund um die Coraya Bay sind noch weitere Hotels angesiedelt, sodass die Anlage wie eine Oase in der Wüste wirkt und angenehm weitläufig ist. Bei der Wahl des Hotels haben wir uns von diversen Bewertungsportalen leiten lassen, die diesem Hotel eine 92prozentige Weiterempfehlungsrate bescheinigen.

 

Wir bekommen ein Zimmer in einem Gebäude am Ende des großzügigen Geländes zugewiesen, welches wir in den ersten Tagen nicht ohne ortskundige Führung wiederfinden sollten. Es ist wie verhext, in der großen Pool- und Gartenlandschaft des Hotels weisen zahlreiche Richtungsschilder zu jeder Einrichtung und zu jedem Zimmer den Weg. Aber ausgerechnet unsere Zimmernummer taucht nirgends auf. Des Rätsels Lösung sollten wir erst Tage später auf die Schliche kommen, als man uns an der Pool-Bar vor unserem Zimmer die Getränke verweigerte. Während wir an unseren Handgelenken mit einem hellblauen „All Inclusive“-Bändchen des Lamaya Resorts markiert wurden, tragen die anderen Gäste der Bar grüne Handgelenksbändchen des benachbarten „Samaya“-Hotel. Da wird das Lamaya wohl überbucht gewesen sein und so brachte man uns im Samaya unter. Da kann man ja lange suchen.

 

Nachdem wir aus der herbstlich kühlen Kleidung heraus und in die luftig warme Kleidung hinein geschlüpft sind, ging es zum Abendessen. Die Verpflegungsbuffets zu den Mahlzeiten sind im Lamaya reichlich gefüllt. Obwohl der Speisesaal des ausgebuchten Hotels erwartungsgemäß völlig überlaufen ist, gibt es am Buffet keine Engpässe. Leider werden zu keiner Zeit vernünftige Obstsäfte gereicht, obgleich das Buffet verschiedene Obstsorten bereithält. Die angebotenen Säfte wurden allesamt aus Instantpulver hergestellt.

 

Die Überfüllung des Speisesaals spiegelt sich auch in deren Lautstärke wieder. Viele Menschen an einem Platz sind nun mal nicht leise. Dazu mischen sie die vielen Angestellten, die unermüdlich damit beschäftigt sind, dass Geschirr der Gäste abzuräumen. Das dabei auch mal was herunterfällt, ist verständlich. Viele Angestellte bedeutet viel Geschirr, das der Erdanziehungskraft unterliegt. Und so ein fallendes Messer auf kahlen Fliesen macht einen Höllenlärm.   

 

Erstaunlicher Weise wird trotz der All Inclusive-Verpflegung kein Wasser in Trinkflaschen gereicht. Entweder man erwirbt besagte Flaschen an der Bar käuflich oder man zapft sich mit seiner ausgenuckelten Flasche Trinkwasser am Wasserspender. In den Hotelinformationen ist zu lesen, dass Wasser in Flaschen nicht im All Inklusive-Paket enthalten sind. Das ist insofern erstaunlich, da vom Trinken des Leitungswassers  streng abgeraten wird.

 

An alkoholischen Getränken werden nur einheimische, sprich ägyptische Spirituosen angeboten. Das diese geschmacklich nicht mit den großen Marken dieser Welt mithalten können, versteht sich von allein.

 

Die Bucht

 

In den nächsten sieben Tagen sollten wir phantastisches Wetter haben. Während die Daheimgebliebenen bereits den ersten Frost von den Frontscheiben kratzen, schwitzen wir am Tage bei sonnigen 34 Grad, nachts fällt die Temperatur kaum unter 24 Grad.

 

Rund um die Bucht sind ausreichend Sonnenliegen aufgestellt, sodass jeder eine abbekommt. Zum Schutz der in der Bucht zahlreich angesiedelten Korallen ist der Zugang ins Wasser nur an einer etwa 150 m entfernten Stelle an der Stirnseite möglich. Desweiteren führt ein Steg direkt zum Hausriff ins tiefere Wasser. Der Sprung vom Steg in das etwa 30 Grad warme Wasser wird belohnt mit einer Aussicht auf eine unglaubliche Unterwasserwelt. In Sichtweite befinden sich diverse Korallenriffe, die einen sofort in ihren Bann ziehen. Farbenprächtige Fische ziehen unbeeindruckt vorüber und mitunter schwimmen sie so dicht an der Schnorchelbrille vorbei, dass man den Eindruck gewinnt, sie schauen genauso neugierig durchs Glas wie man selbst. Genau hier vergisst man die Welt, lässt sich treiben und wird entschädigt für alles, was man als Unangenehm empfindet.  

 

Die Unterhaltung

 

Im Lamaya Resort sollte keine lange Weile aufkommen. Es wird eigentlich immer was zum Zeitvertreib geboten. Gleich an unserem ersten Abend gibt sich kein geringerer als Michael Flatley die Ehre. Michael muss schon einige Zeit in Ägypten verweilen, denn er ist ziemlich braun, ja schokobraun gebrannt. Und irgendwie haben wir ihn uns auch größer vorgestellt und nicht so schmächtig. Vielleicht war er es ja doch nicht . . .? Egal, seine Show „Lord of the Dance“ war klasse. Animateure der Hotelanlage versuchten mit ihren Stepp-Einlagen den Rhythmus der Musik zu finden, was ihnen erstaunlich gut gelang. Die Stimmung im Publikum war kaum zu toppen ..., bei den wenigen, die zuschauten.

 

Ein paar Tage später wird in einem der Nachbarhotels „Mamma Mia“ aufgeführt. Hier versuchen die Animateure die Handlung des gleichnamigen Films nachzuspielen. Zwar recht einfach und immer wieder mit Filmausschnitten unterstützt, aber an der Musik der vier Schweden kommt man nicht vorbei und so ist auch hier die Stimmung am Brodeln.

 

Und wer lieber den Abend mit einem Longdrink ausklingen lassen möchte, der findet seinen Platz in der Garten-Bar und lässt sich von Ricky Martin für Arme bespaßen.

 

Die Wellness

 

Das Hotel verfügt über ein eigenes Spa-Center und bietet ein breites Spektrum an Wellness-Programmen an. Eine erste Information über das Angebot findet man in einer Informationsbroschüre, welche im Hotelzimmer bereitliegt. Die Terminvereinbarung klappt am besten am Strand, wo Mitarbeiter des Spa-Centers ständig mit der Suche nach Kundschaft beschäftigt sind.  Unsere Frauen waren hin und weg für Massage, Peeling und After-Sun-Lotion.

Die Mitarbeiter des Spa-Centers sind übrigens die einzigen, die am Strand auf Kundenfang gehen. Da die umliegenden Hotels entlang der Coraya Bay eine geschlossene Anlage bilden, haben fliegende Händler keine Chance. So findet man auch am Strand die Ruhe, die man sich für den Urlaub wünscht.   

 

Die Ausflüge

 

Wie in jedem Hotel werden auch im Lamaya Resort zahlreiche Ausflüge angeboten.

In der Wunschliste ganz weit oben rangiert ein Ausflug nach Luxor. Denn näher als heute werden wir dem Tal der Könige wohl kaum kommen. Eine Unterhaltung mit dem hiesigen FTI-Vertreter lässt aber ziemlich schnell Ernüchterung einkehren und lässt Luxor auf unserer Beliebtheitsskala abstürzen. Grund hierfür ist die in Aussicht gestellte 5stündige Busfahrt in einem dieser hyperunbequemen 20sitzer. Und da reden wir nur von der Hinfahrt.

 

Stattdessen entscheiden  wir uns zu einem Bootstrip und einer, Mega-Tour genannte, Wüstensafari mit Beduinenbesuch.

 

Die Bootstour

 

Unser Bootsausflug startet am Dienstag früh um 8:30 Uhr. Mit dem Bus fahren wir zum Hafen von Port Ghalib, wo uns bereits eine kleine Jacht erwartet. Mit etwa 30 anderen Urlaubern deutscher, schweizer und französischer Herkunft stechen wir in die heut recht raue See und versuchen, mit sturem Blick auf den Horizont der aufkommenden Seekrankheit zu trotzen.  Nach einer knapp 50minütigen Fahrt erreichen wir ein Korallenriff, dessen Namen wir prompt vergessen haben, welches aber rund um Abu Dabbab liegen dürfte.

 

Es scheint ein guter Platz zum Schnorcheln zu sein, denn wir sind nicht die einzigen an diesem Ort. Mit einem Schlauchboot werden wir grüppchenweise an das Riff gebracht, wo wir mitten ins Getümmel der anderen Schnorchler ausgesetzt werden. Die Szenerie erinnert ein wenig an den Nordantlantik in den letzten Sekunden vor dem Untergang der Titanic. Man muss schon aufpassen, nicht die Flossen eines anderen Schnorchlers an die Backe gebrezelt zu bekommen.

 

Dennoch hat sich der Ausflug bereits jetzt aufgrund der unglaublichen Unterwasserwelt gelohnt. Während wir „die Verfolgung“ einer Schildkröte aufnehmen, entdecken andere Teilnehmer unserer Gruppe einen Gitarrenrochen. Der Zeit vergeht rasant und als nach 90 Minuten auch der letzte Teilnehmer den Weg zurück an Bord gefunden hat, wird der Anker gelichtet und die Fahrt fortgesetzt. Wenig später sorgt das Auftauchen eines Walhais für helle Aufregung. Leider taucht der Planktonfresser schneller wieder unter, als die Kameras fotobereit im Anschlag sind. Was bleibt ist ein Foto mit Wasser und dem Hauch eines Schattens.

 

Nach 30 Minuten erreichen wir ein Gebiet,  in dem weniger die Korallen dominieren, dafür aber Riesenschildkröten unsere ungeteilte Aufmerksamkeit erobern werden. Und diese müssen nicht lange gesucht werden. Dafür sorgen schon die Tourguides, die mit ihrem Schlauchboot das flache Gewässer abfahren und in Sichtweite eines Reptils unüberhörbar die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Man kommt sich vor wie in Disneyland.

Schnorchelt man dagegen abseits der Truppe, um allein auf die Suche zu gehen, wird man genauso schnell fündig und hat wenigstens 2 Minuten, die Schildkröte in Ruhe zu beobachten. Viel mehr Zeit verbleibt nicht, denn verharrt man erst einmal an einer Stelle, rast das Schlauchboot erbarmungslos heran und die Guides brüllen unüberhörbar ihre Entdeckung in die Seenlandschaft. 

 

Gegen 13 Uhr wird auf dem Schiff ein umfangreiches Buffet mit erstaunlich leckeren Speisen eröffnet. Langsam zieht Ruhe ein in die vollgestopften Mägen. Während die einen ins Suppenkoma fallen, nutzen andere an Deck das fabelhafte Wetter zu einem Bad in der Sonne. Wir indes nutzen die verbleibende Liegezeit bis zum späten Nachmittag für weitere Entdeckungen und lassen uns mit dem Schlauchboot an jener Stelle absetzen, wo wir zuvor die Schildkröten beobachteten.

 

Die Mega-Tour

 

Drei Tage später startet unsere Mega-Tour zu den Beduinen. Zur Mittagszeit holt uns ein Jeep an unserem Hotel ab und fährt im Schlepptau zweier weiterer Jeeps querfeldein durch die Basalt- und Granitformationen der Arabischen Wüste. Ziel ist ein Beduinendorf, bei dem wir nicht sicher sind, ob es real existierend ist oder nur der Touristen zuliebe errichtet wurde und werden begrüßt mit einem heißen wohlschmeckenden Tee.

 

In dem Beduinendorf herrscht ein reger Betrieb. Außer uns sind noch zwei weitere Gruppen eingetroffen, eine italienische und eine russische, welche die gleichen Programmpunkte zu erwarten scheinen. Tja, da ist wohl Logistik erforderlich.

 

Nach einer kurzen Pause starten wir zu unserem ersten Programmpunkt, eine etwa 45minütige Quad-Tour. Die Fahrt quer durch Gelände macht richtig Spaß und stellt für uns das Highlight des Tages dar. Man könnte fast der Versuchung erliegen, mit dem Quad in den Sonnenuntergang zu fahren und die Beduinen sich selbst zu überlassen. Aber als gut erzogene Touristen parken wir zum Ende der Tour das Teil brav vorm Zelt und widmen uns dem nächsten Programmpunkt, dem Kamelreiten. Nachdem man sich nach Prüfung von Zahnleiste, Fahrgestell und dem allgemeinen Zustand für eines der Kamele entschieden hat, führt uns der Ritt etwa 250, lass es 300 Meter sein, in die Weiten der Sahara, wo wir Aufstellung zu einem Foto nehmen und der Kameltreiber sich als Auslöser betätigt. Mit dem Foto im Kasten, reiten wir die ganzen 300 Meter in einem Stück, also ohne weitere Pausen, zurück zum Beduinenzelt, wo uns der Kameltreiber während des Absteigens ein leises „Money, please Money“ ins Ohr säuselt.

 

Das romantische Schauspiel des Sonnenuntergangs erleben wir auf einem kleinen Berg, den wir zu diesem Zweck bestiegen haben. Wir wissen nicht, ob es geplant ist oder Zufall, von den beiden anderen Gruppen hat es noch niemand auf diesen Berg geschafft. Während die Italiener ihre abenteuerliche Kamelrunde gerade beenden und zum Fuße des Berges hecheln, gehört der Sonnenuntergang bereits der Vergangenheit an und wir beginnen mit dem Abstieg.

 

Zum Abendessen gibt es Leckeres vom Buffet. Als auch die russische Gruppe von ihrem Quad-Ausflug zurückgekehrt und sich am Buffet bedient hat, werden wir mit einem Folklore-Programm unterhalten, welches mit Gesangs- und Tanzeinlagen sowie einer kleinen Reitakrobatik zusammengestellt wurde.

 

Pharao´s Rache

 

Die „Rache des Pharao“ ereilt uns an unserem letzten Urlaubstag und bringt uns in der Nacht zum Abreisetag um unseren Schlaf. Fast panikartig denkt man an die bevorstehende 3½stündige Busfahrt nach Hurghada in einem Bus, der keine Toiletten hat, auf einer Route, auf der es keine Rastplätze gibt. Selbst wenn man diese Busfahrt irgendwie überleben sollte, wartet da noch ein vollbesetzter Airbus, vor dessen Toiletten sich auf dem 4½stündigen Flug wahrscheinlich Schlangen wie beim Schlussverkauf bei Kaufhof bilden dürften.

Mit ein wenig Schlauheit hätten wir uns gleich zu Beginn der Reise ein ägyptisches Präparat gegen Durchfallerkrankungen besorgen sollen, um dieses im Bedarfsfall zur Hand zu haben. Uns wäre die Erfahrung erspart geblieben, dass unsere deutschen Medikamente so gut wie nichts ausrichten. Ferner hätten wir auf das Eis in unseren Getränken verzichten sollen. Es ist schon ein wenig kurzsichtig, selbst beim Zähneputzen auf das Leitungswasser zu verzichten, um sich dann das Eis würfelweise in die Getränke zu kippen. Dumm.

 

Nur so viel, wir waren in der Nacht wirklich oft auf der Toilette und am nächsten Morgen schlank wie Barbie und Ken. Dafür ging alles glatt und wir sind gut zu Hause angekommen. Und so endet unser Reisebericht, wie er begonnen hat. Der internationale Flughafen von Marsa Alam liegt nur 5 Kilometer von unserem Hotel entfernt. Wir wären liebend gern dort angekommen.

 

 

 

 

 

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